Das berührt uns...

Juppi Schaefer

Die-Godesberger   14.08.2017

 

 

Kleine Anfrage

Heiderhof, Sportplatz

Grillhütte.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Grillhütte neben dem Sportplatz auf dem Heiderhof ist total verwahrlost. Die Teerpappe auf dem Dach ist undicht, und es fehlen Sitzmöglichkeiten, sowie ein Grillrost. Zu der Hütte gelangt man nur durch Kniehohes Gras. Wir möchten Sie bitten die Grillhütte wieder zu restaurieren, und das Gras zu mähen. Alternativ, wenn kein Geld da ist, kann die Hütte auch abgerissen werden, denn alles ist besser als dieser trostlose Anblick.

Grillhütte Heiderhof
Grillhütte Heiderhof

Bürgerantrag: Lindenwirtin Aennchen

Juppi Schaefer

Die-Godesberger   10.8.2017

 

 

Neuer Name für das Restaurant

„Zur Lindenwirtin Aennchen“, angedacht ist 

der Name „Zur lustigen Currywurst“

 

Der neue Eigentümer, der nach wie vor vollkommen unbekannt ist, und der auch nicht durch das Grundbuch ausfindig gemacht werden konnte, überlegt noch ob er den Namen Aennchen beibehalten soll.

Unser Vorschlag, siehe Titel:

 

Nach alter Bonner Tradition, wie man mit städtischen Immobilien umgeht, so hat auch der neue „vollkommen unbekannte“ Eigentümer gehandelt.

So ließ er die Fassade durch den Efeu zuwachsen, um nach 2 Jahren festzustellen, dass die Gemälde an der Fassade nicht mehr zu retten sind.

Also wird es einen neuen Anstrich geben, und nichts erinnert mehr an unser Aennchen.

 

Die alten Erinnerungsstücke, wie Bilder

und Postkarten, sowie das Bett der Lindenwirtin, in dem sich so mancher Student nach durchzechter Nacht wiederfand, verschwinden nun in den Tropfsteinhöhlen des Stadtarchivs.

 

Für uns Godesberger, und für die „normalen“ Touristen steht das Aennchen, genau wie die Godesburg und die Redoute aus Tradition fest verankert in unseren Herzen.

Wir hatten immer gehofft das unser Aennchen wieder für uns Bürger da sein soll, mit Gutbürgerlicher Küche und mit zivilen Preisen, und nicht wieder zum Gourmet Tempel wird.

 

Es macht mich traurig und wütend zugleich wie mit dem Erbe unserer Weltbekannten Lindenwirtin, und Ehrenbürgerin umgegangen wird.

 

Dass man eins unserer wenigen Touristenattraktionen so einfach wegwirft, würde in keiner anderen Stadt so passieren. Es kann nicht angehen das schon wieder ein Stück Identität verloren geht.

 

Wir bitten die Verwaltung darauf Einfluss zu nehmen das der Besitzer

das Erbe der Ehrenbürgerin Lindenwirtin Aennchen

in Ehren hält.

Die Fassade mit den Gemälden muss restauriert werden.

Das Bild der Lindenwirtin soll wieder an seinen alten Platz, zusammen mit den Relieftafeln.

Die alten Postkarten und Bilder müssen einen Ehrenplatz bekommen.

Es gibt ein Wort das heißt Tradition, und genau dieses Wort tragen wir im Herzen.

 

 

Juppi Schaefer

Die-Godesberger

Foto: Ronald Friese
GA 10.08.2017

Antrag der Godesberger für die nächste Bez.Vertr. Sitzung.

GA 09.08.2017

Unser Antrag in der letzten Bez. Vertr. Sitzung hat gewirkt!

GA 18.07.2017

Burka und Co. in Bad Godesberg unerwünscht.

 

Wir bitten Sie Frau Stein-Lücke, unseren arabischen Gästen zu erklären das die Burka in

Godesberg nicht erwünscht ist.

 

Der Medizintourismus, wo kommen die Patienten her?

 

KATAR

Erhebt eine Frau Anzeige wegen einer Vergewaltigung riskiert sie eine Haftstrafe aufgrund gleichzeitig stattgefundenem außerehelichen Geschlecht-verkehrs.

Homosexualität wird mit 5 Jahren Haft bestraft.

 

SAUDI ARABIEN

Inhaftierung gewaltloser politischen Oppositioneller.

Unterdrückung der Meinungs- und Religionsfreiheit.

Haft ohne Anklage und Gerichtsverfahren.

Anwendung der Todesstrafe bei

Konversion zum Christentum bei Männern- Todesstrafe, bei Frauen lebenslange Haft.

Bei Drogen und Pornografie-Todesstrafe.

Im Jahre 2010 wurde die Feuerwehr angehalten, auch nicht vollständig korrekt gekleidete Frauen aus dem Feuer zu retten.

Frauen dürfen kein Auto fahren.

Der Schleier soll den ganzen Körper bedecken, mit Ausnahme von Gesicht und Händen.

 

Frau Stein-Lücke,

wie können sie mit solchen Ländern Geschäfte machen. Länder die nach der Scharia rechtsprechen.

Länder in denen Steinigungen auch von Frauen rechtens sind.

Und dann kommen diese Regimetreuen, die Elite der Ultra –

Frommen als Medizintouristen nach Godesberg und etablieren hier das tragen der Burka.

 

Freiwillige oder Aufgezwungene Gesichtsverhüllung im öffentlichen Raum steht im Konflikt mit freiheitlichem Zusammenleben in einer freien Gesellschaft.

Ein Verbot von Burka und Niqab in der Öffentlichkeit verletzt weder die Religions- noch die Meinungsfreiheit.

Es stellt auch keine Diskriminierung dar. Die Frau gilt in radikal islamischen Gesellschaften als Besitz des Mannes, die sich zu verhüllen hat, denn ihr Anblick soll aus der Öffentlichkeit verschwinden.

Solch Frauenabwertenden Ideologien haben in Godesberg nichts verloren.

Ein Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum befreit Frauen von religiöser Unterdrückung.

Das friedliche Zusammenleben zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen wird durch ein Verhüllungs-verbot in keiner Weise beeinträchtigt.

Vielmehr sind es die verhüllten Frauen, und ihre Männer welche diese Form der Integrationsverweigerung einfordern, die damit signalisieren, sich von der hiesigen Gesellschaft auszugrenzen.

Selbst in islamischen Ländern wie z.B. Türkei, Tunesien, Syrien, Ägypten usw. ist die Vollverschleierung untersagt.

 

Solange es offiziell noch kein Burka Verbot gibt, bitte ich Sie Frau Stein-Lücke, die Medizin – Touristen darauf hinzuweisen das die Vollverschleierung in Godesberg unerwünscht ist. Und noch eine Bitte,

schwenken Sie um bevor es zu spät ist.

 

ISLAM-JA

BURKA, NIQAB-NEIN

Betr.: Pressemitteilung

 

Offener Brief an den Landtag von NRW.

 

Vor der Landtagswahl dachten wir alle, dass wir einen Neuanfang für NRW, und somit auch für Godesberg brauchen.

Und so wurde dann auch Katzidis und Co. gewählt, in der Hoffnung auf Besserung, gerade auch für Godesberg.

Der neue, von CDU und FDP regierte Landtag will jetzt jedoch die Zweckentfremdungssatzung kippen.

So hatten wir den Neuanfang nicht verstanden…

 

Und warum gerade für Godesberg dieses sperrige Wort

„Zweckentfremdungssatzung“ so wichtig ist, bedarf es

einer etwas längeren Erklärung.

 

 

Siehe Anlage:

 

 

In den 60er bis in die 80er Jahre tobte in Godesberg die sogenannte Altstadtsanierung, was zur Folge hat, dass unsere Altstadt komplett wegsaniert wurde.

Um die somit Heimatlosen und Obdachlosen Bürger unterzubringen entstanden im ehemals verträumten Knollevedel, quadratisch praktische Wohnblocks.

Viele der „Vertriebenen“ Alt-Godesberger kauften sich darauf eine Eigentumswohnung in den Blocks auf der Winterstrasse oder der Burgstrasse.

Und mit der Zeit arrangierte man sich mit der Situation.

Der Großteil der Alt-Godesberger wohnt noch heute, mittlerweile als Rentner, in den Wohnblocks.

Doch dann, ab dem Jahr 2000, kam der Schock mit

dem harmlos daherkommenden Wort Medizintourismus.

Und der sollte dann für die Bewohner an ihrem verdienten

Lebensabend zur Qual werden.

Sobald in ihren Blocks eine Wohnung frei wurde, kauften

einheimische Araber sie sofort zu jedem Preis, um diese dann an die Medizintouristen zu vermieten.

Die arabischen Patienten beziehen dann mit ihrem Anhang, der Familie und dem Dienstmädchen diese freie

Wohnung.

Ab da haben die übrigen Bewohner nichts mehr zu lachen

Lärmbelästigung aus dem Flur, und aus der Wohnung bis

weit nach Mitternacht. Müll im Flur, und in den Grünanlagen. Geruchsbelästigungen und durch die Decke

tropfendes Wasser, weil das Bad ein Stockwerk höher

unter Wasser steht. Fliegende Wechsel der Mieter mitten in der Nacht, und Waschmaschinen die die Nacht durch -

laufen.

Der Hausfrieden in einem Block mit Medizintouristen als

Mieter, ist also extrem gestört.

Unsere Bezirksbürgermeisterinnen von Godesberg, die

Ehemalige und die Aktuelle empfinden die Medizin –

Touristen jedoch als Segen für die Stadt. So werden auch

heute noch Hochglanzbroschüren für den Gesundheitsstandort Bad Godesberg, vor allem in den

reichen arabischen Ländern verteilt, obwohl man genau weiß, dass man die Patienten nicht legal unterbringen kann. Man bedient also bewusst den Schwarzmarkt.    Und diese Lücke wurde und wird durch findige

arabische Vermieter, auf Kosten der anderen Bewohner, in den Wohnblocks, mittlerweile überall in der Stadt,

geschlossen.

Diese Goldgräber Stimmung greift inzwischen auch unter

den Einheimischen Vermietern durch, denn warum soll ich meine Wohnung wie bisher für 800 € vermieten, wenn

ich von den Arabern 6000 € dafür bekomme?

Auf der Strecke bleiben die Alt-Bewohner, und jüngere

Familien die in Godesberg keine Chance auf eine bezahlbare Wohnung haben.

Und genau um diese Missstände zu bekämpfen brauchen

wir auch in Zukunft diese Zweckentfremdungssatzung,

zusammen mit der neu gegründeten Task Force.

Und wir brauchen eine funktionierende Mietpreisbremse.

Herr Katzidis, bitte stimmen Sie ihre Kollegen im

Landtag um, denn wir brauchen diese Satzung für ein lebenswertes Bad Godesberg.

 

Mit freundlichen Grüßen

Die-Godesberger

Uwe Schaak

Pressesprecher

Bei Interesse bitte melden unter:  a.siedler@gmx.de

Bei Interesse bitte melden unter: a.siedler@gmx.de

DER JAHRESBERICHT DES HEIMATVEREINS.

 

Mit Schrecken habe ich den Jahresbericht des VHH gelesen, hier ein kurzer Auszug:

„Der VHH hat sich nicht öffentlich gegen den Abriss gewendet, weil der Vorstand mit dem Denkmalschützer Talbot der Auffassung ist, dass die neue Markuskapelle von 1891 nicht die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Anerkennung als Denkmal erfüllt“

Wo bleibt das Engagement, wenn es um Themen wie Kurfürstenbad, Ännchen, Markuskapelle und Kurfürstenzeile geht?

Wozu brauchen wir einen Heimatverein, der immer nur mit dem Strom schwimmt, der den Schwanz einzieht, wenn der OB die Richtung vorgibt?

Beispiel Markuskapelle:

Da haben sich die richtigen 3 zusammengetan, das Godesberger Dreigestirn:

Picken           -   Ex Dechant

Talbot            -   Denkmalschützer

Ammermüller  -  „Heimatverein“

Picken will bauen, doch da steht die alte ehrwürdige Markuskapelle im Weg, also fott domit.

Durch ein Hochamt ihm zu Ehren, willigt Talbot dem Abriss zu.

Ammermüller wird von Picken mit ewiger Verdammnis, und dem Rausschmiss aus der Kirche bedroht. Auch er willigt ein.

Pro Forma kommt das ganze noch vor die Godesberger Bezirksvertretung, wo die Partei der Christen das Sagen hat.

Aus Angst vor dem Fegefeuer war, Schwupps, die Abrissgenehmigung für unser Dreigestirn in trockenen Tüchern.

Dieses Trio bestimmt also unser Stadtbild mit Gottes Segen…

Wo waren die Denkmalschützer, als die alte Godesburg in den 50er Jahren bis auf den Turm, komplett abgerissen wurde? Nachdem die Burg komplett mit schönem Beton neu aufgebaut wurde, steht sie heute unter Denkmalschutz…

Wo waren die Denkmalschützer, als die Stadt in den 70er, 80er Jahren unsere schöne Altstadt komplett weg-saniert hat?

Warum steht unser Ännchen und das Kurfürstenbad nicht unter Schutz? Kann das also auch weg?

Seit 1969, dem Tag der feindlichen Übernahme durch Bonn, lassen die unsere Immobilien systematisch verkommen, so lange bis sie nur noch verkauft oder abgerissen werden, weil die Sanierung zu teuer ist…!

Und durch diese Vorgabe hat auch die Kirche gelernt,

so ließen sie die Markuskapelle auch runterkommen.

Das letzte Stück Alt Godesberg bietet heute ein trauriges Bild wie sie dasteht, von Abgasen ganz grau.

Ihr sollt euch was schämen!

Neuer Bürgerantrag der GODESBERGER für die nächste Bez.Vertr. Sitzung am 21.6. in der Stadthalle. Thema: Unser Aennchen.

Die-Godesberger

Juppi Schaefer

 

Bürgerantrag

Verwahrlosung / Ännchen

 

Unsere Traditionsgaststätte das Ännchen präsentiert sich in einem traurigen Zustand.

Seit fast 2 Jahren verkommt eines unserer Wahrzeichen zusehend. Das Efeu zerstört

die Fassade. Wo vor dem Besitzerwechsel

noch ein Gemälde der Lindenwirtin hing, bröckelt heute der Putz. Durch das Entfernen der Relief-Tafeln sind hässliche Putzflecken zu sehen.

 

Wir beantragen:

Das der neue Betreiber auf seine Sorgfaltspflicht hingewiesen wird, das Efeu entfernt, sowie die Fassade ausbessert.

Das Gemälde der Lindenwirtin, sowie die Relieftafeln wieder an alter Stelle anzubringen.

Das der Inhaber seine Pläne, sowie einen Termin zur Wiedereröffnung offenlegt.

 

Es handelt sich hier nicht um eine X beliebige Kneipe, sondern um ein in aller Welt berühmtes Studentenlokal.

Das Ännchen ist gleichsam auch ein Touristenmagnet.

Dieses Kleinod darf nicht verkommen!

 

Als Anlage:

12 Fotos vom traurigen Zustand des Ännchen.

 

 

 

Bad Godesberg, den 15. Mai 2017

 

Juppi Schaefer

Die Welt 13.05.2017
Rheinische Post 04.05.2017

Der Ännchenplatz ist ein Brennpunkt!

 

Der Ännchenplatz und die kleine Friesdorfer Str. sind in den Abendstunden eine No-Go Aera. Mittlerweile haben wir alleine hier auf engsten Raum drei Shisha Bars. Und unser Ännchen, das ja auch einen arabischen Besitzer hat, steht seit mehr als einem Jahr leer, und verfällt immer mehr. Auf der kleinen Friesdorfer Str. Nr.1 neben dem Ännchen, steht der runtergekommene Plattenbau, mit dem kleinen Platz davor, der mittlerweile als Parkplatz genutzt wird. Geht man um den Plattenbau herum auf die Ännchenstr. so kann man auf der Rückseite die wundersame Stromverteilung sehen, aus den unteren Wohnungen hängen Stromkabel aus dem Fenster die in die oberen Stockwerke führen.

 

Godesberg verkommt immer mehr…

Antrag auf Wiederbelebung unseres Sankt Martinszugs

GA 21.04.2017

Die-Godesberger im Kampf gegen Vermüllung der Godesburg und unseren Parks.

Godesberg ist historisch und kulturgeschichtlich wertvoll. Und genauso werden wir von Bonn behandelt...

Sridharan:

„Ich werde mich persönlich um Bad Godesberg kümmern“

 

Das waren die Worte unsers neuen OB bei seinem Amtsantritt.

Als erstes kümmerte er sich um unser Bürgeramt, das er schließen ließ…

Und jetzt kümmert er sich persönlich um unser Kurfürstenbad.

Mit einer großen Plakataktion „Nein zum Kurfürstenbad“ versucht er seinen Willen durchzusetzen, und mischt sich persönlich zum Bürgerentscheid ein.

Und das ist unverschämt, denn er hat sich bei einem Bürgerentscheid neutral zu verhalten.

Wir Godesberger hoffen inständig das sich der OB in Zukunft nicht mehr

„Persönlich um Godesberg kümmert“

 

KURFÜRSTENBAD BLEIBT

Juppi Schaefer

Samstag, 25. März auf dem Theaterplatz.

Die-Godesberger im Einsatz für den Erhalt unseres Kurfürstenbades.

GA 11.03.2017

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mehr als 10.000 Bonnerinnen und Bonner haben sich im Bürgerbegehren „Kurfürstenbad bleibt!“ für den Erhalt, die kurzfristige Instandsetzung und eine Sanierung des Bad Godesberger Stadtteil-Bades eingesetzt. Die Ratskoalition aus CDU, FDP und GRÜNEN besteht hingegen auf einem Abriss des Kurfürstenbades und dem Verkauf des städtischen Grundstücks. Deshalb kommt es jetzt zum ersten Bonner Bürgerentscheid.

Es geht um die Zukunft des Kurfürstenbades. Wir als Bürgerinitiative „Kurfürstenbad bleibt!“ wollen das Bad Godesberger Stadtteil-Bad erhalten. Unsere Bitte an Sie: Schließen Sie sich im Bürgerentscheid Ihren mehr als 10.000 Mitbürgerinnen und -bürgern an und stimmen mit mit JA! im Bürgerentscheid. Hier im Überblick starke Argumente für starke Stadtviertel:

 

Dezentral statt zentral: Kurze Wege - mehr Lebensqualität für alle! Schwimmbäder wie Kindergärten und Schulen, Sportplätze, Bibliotheken und Bürgerämter sind unverzichtbare Bestandteile einer städtischen Grundversorgung. Denn: Kurze Wege garantieren die uneingeschränkte Erreichbarkeit öffentlicher Stadtteil-Bäder für Jung und Alt - zu Fuß oder mit dem Rad. Und sind so heute und morgen ein Stück städtische Lebensqualität für alle – und zwar unabhängig vom sozialen Status.

■  Sanierungskosten des Kurfürstenbades stehen fest

Die Sanierungskosten für das Kurfürstenbad wurden bereits 2009 gutachterlich im Auftrag der Stadt vom Architekturbüro Dr. Krieger im Detail ermittelt, jährlich fortgeschrieben und stehen fest. In den Sanierungskosten von ca. 12 Mio. Euro sind der Zubau eines zusätzlichen Kinderbeckens und die Modernisierung der Saunalandschaft enthalten - ebenso wie die Installation energieeffizienter und hochmoderner Technik bei Heizung, Lüftung und Elektrik.

Kosten fürs Zentralbad sind unbekannt – WCCB mahnt!

Demgegenüber sind die Kosten für Bau und Betrieb des geplanten Zentralbades bisher unbekannt! Die Bau-, Finanzierungs- und Betriebskosten müssen aber über die jährlichen Abschreibungen und Rechnungen der Stadtwerke Bonn an die Stadt von allen Bürgerinnen und Bürgern getragen werden. Denn der Oberbürgermeister und die Ratskoalition aus CDU, FDP und GRÜNEN haben den Stadtwerken einen „auskömmlichen“ Betrieb garantiert. Damit haben Oberbürgermeister und Ratskoalition den Stadtwerken Bonn einen Blankoscheck in unbegrenzter Höhe für Bau und Betrieb eines Zentralbades auf Kosten und Risiko der Bürgerinnen und Bürger ausgestellt. Dieses Verhalten gegenüber den SWB ist unverantwortlich! Denn die SWB haben keinerlei Erfahrungen mit Bau und Betrieb eines Schwimmbades vorzuweisen. Wir zitieren das Amtsblatt der Stadt Bonn: „Die Übernahme des möglichen Fehlbetrages soll nicht aus den Einnahmen des Energie- und Versorgungsbereichs der Stadtwerke erfolgen …  Ein möglicher Fehlbetrag aus dem Bad-Geschäft ist dauerhaft aus dem

Haushalt der Stadt zu decken.“

Schulschwimmen unter Druck

Immer weniger Kinder können schwimmen. Kommt das Zentralbad, verlängern sich nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für die Schulen im Süden und Norden Bonns die Fahrtzeiten, obwohl nach Schließung des Kurfürstenbades bereits heute viele Kinder große Teile des Schwimm-Unterrichts im Bus verbringen. Dies hat bereits die ersten Schulen dazu veranlasst, den Schwimmunterricht ganz zu streichen. Das kann nicht im Interesse unserer Kinder sein.

Mehr Zeit für Anfahrt und steigende Fahrtkosten

Die geplante Schließung zweier Stadtteil-Bäder der kurzen Wege zugunsten eines einzigen Zentralbades durch CDU, GRÜNE und FDP erfolgt auf dem Rücken der Bonner Bürgerinnen und Bürger. Die Lage des Zentralbades in der „geographischen Mitte“ Bonns würde allen, die einfach mal schwimmen wollen längere Fahrzeiten und höhere Fahrtkosten aufzwingen. „Einfach-mal-Schwimmen-gehen“ wäre dann für viele nicht mehr möglich. Schwimmen müsste stattdessen zukünftig aufwändig organisiert und geplant werden.

Stadtteil-Bäder entlasten Verkehr und Umwelt

Die Zentralbadpläne sehen 400 (!) Parkplätze in Dottendorf vor. Angesichts eines städtischen Verkehrsnetzes, das bereits heute die Grenze der Belastbarkeit erreicht hat, würde der Bau eines Zentralbades täglich und auf Dauer systematisch die innerstädtische Verkehrssituation verschärfen. Zusätzliche Staus - man denke beispielsweise an die Bahnüberführung Ollenhauerstraße - gerade zu den Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Abend wären die Folge. Zusätzliche Luft- und Lärmemissionen würden die Gesundheit der Bonner Stadtbevölkerung insbesondere in Dottendorf und Kessenich belasten. Stadtteil-Bäder wie das Kurfürstenbad entlasten dagegen durch kurze Wege Verkehr und Umwelt in unserer Stadt nachhaltig.

Zentralbad zerstört städtische Naturräume Für den geplanten Bau des Zentralbades müssen 120 satzungsgeschützte, also in der Regel mit einer relativ großen Blattfläche ausgestattete Bäume abgeholzt werden – mit entsprechenden Auswirkungen auf das Stadtklima. Der bestehende, zusammenhängende Biotopverbund würde zerschnitten. Der Kreisverband des BUND lehnt deshalb die Zentralbadpläne „aus naturschutz- und umweltschutzfachlicher Sicht“ ab und sieht das Integrierte Freiraumsystem der Stadt Bonn (IFS) aus dem Jahr 2012 „zu einem wertlosen Stück Papier degradiert“.

„Bäderkonzept“ ist „Schließungskonzept“ Der von Stadt und Ratsmehrheit als „Bäderkonzept“ verkaufte Beschluss zum Bau eines Zentralbades ist im Kern ein „Schließungskonzept“! Ein seriöses Konzept für die Bonner Bäderlandschaft muss zwingend alle Hallen- und Freibäder miteinbeziehen. Die beabsichtigten Schließungen sind dabei von Stadt und Politik wissentlich herbeigeführt worden, weil im städtischen Haushalt vorgesehene Finanzmittel jahrelang nicht für Reparatur und Sanierung des Kurfürsten- und Frankenbades eingesetzt wurden.

4 Stadtbezirke – 4 Bäder!

Eine dezentrale und bürgernahe Entwicklung der Bonner Bäderlandschaft lässt sich mit den Worten zusammenfassen: „4 Stadtbezirke – 4 Bäder!“ Kurfürstenbad, Frankenbad, Hardtbergbad und Beueler Bütt gehören ins Zentrum Ihrer Stadtviertel.

Kurfürstenbad und Frankenbad gemeinsam erhalten 

Die Schicksale von Kurfürstenbad und Frankenbad sind eng miteinander verbunden: Beide Hallenbäder aus den 60er Jahren sollen nach dem Willen von CDU, GRÜNEN und FDP endgültig geschlossen werden. Das Kurfürstenbad sofort - das Frankenbad später. Während das Kurfürstenbad abgerissen werden soll, ist das beim denkmalgeschützten Frankenbad nicht möglich. Dort sucht man nach einer kulturellen Folgenutzung, statt das funktionierende Bad ganz einfach zu sanieren. Eine dezentrale Bonner Bäderlandschaft braucht beide Stadtteil-Bäder!

Breite Bürgerbeteiligung zur Zukunft des Kurfürstenbades

Einem erfolgreichen Bürgerentscheid zum Erhalt des Kurfürstenbades muss zeitnah ein breiter Prozess der Bürgerbeteiligung folgen, der über die Zukunft des Bad Godesberger Traditionsbades berät. Ähnliche Prozesse sind für alle Stadtteil-Bäder vorzusehen. Ziel der Bürgerbeteiligung: Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden selbst vor Ort, was kommen und wie saniert werden soll: Wellnessbereich oder Therme, Kinderbecken, Wasserrutsche oder Saunalandschaft – Ausbau und Modernisierung des Kurfürstenbades wie jedes Stadtteil-Bades müssen  sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung im jeweiligen Stadtteil orientieren.

Kein Verkauf städtischer Grundstücke – kein Verkauf unseres Eigentums

Städtischer Grund und Boden sind Eigentum der Bonner Bürgerinnen und Bürger. Oberbürgermeister und Ratskoalition wollen den Verkauf des Grundstücks des Bad Godesberger Traditionsbades an einen privaten Investor durchsetzen, um einmalig einen Verkaufspreis zu erzielen, der dann in den städtischen Haushalt fließt. Wir meinen: Ein Ausverkauf städtischer Filetgrundstücke an private Investoren muss unterbleiben. Städtischer Grund und Boden hat im Besitz der Stadt zu bleiben und ist langfristig und nachhaltig zum Wohle der Allgemeinheit zu nutzen.

Zugehörigkeitsgefühl stärken Sich zu Hause fühlen hat etwas mit Zugehörigkeit und Sicherheit zu tun. Das Kurfürstenbad ist unersetzlicher Teil dieses „Gefühls der Zugehörigkeit“ zu Bad Godesberg. Ebenso wie die Godesburg, die Redoute, die kurfürstliche Zeile oder der Stadtpark. Schließung und Abriss des Kurfürstenbades würden die unverwechselbare Identität Bad Godesbergs zerstören. So, wie mit dem Verlust des Frankenbades ein Stück Lebensgefühl in der Nordstadt unwiederbringlich verloren ginge. Immer mehr Menschen sehnen sich nach verbindlicher Zugehörigkeit und einer verlässlichen Gemeinschaft. Wir meinen: Dieser Wunsch der Bürgerinnen und Bürger wird nicht ausreichend wahrgenommen.

Moderne Stadtentwicklung fördert Vielfalt

Lebendige öffentliche Räume entstehen durch Menschen, die diese Räume nutzen und gestalten. Attraktive Stadtteil-Bäder im Zentrum der Stadtviertel werden täglich von mehreren hundert Menschen unterschiedlichsten Alters und unterschiedlichster sozialer Zugehörigkeit besucht. Sie bringen vielfältiges Leben in den Stadtteil. Davon profitieren die City, der lokale Einzelhandel und die Gastronomie. Ein Zentralbad in Dottendorf an der Peripherie der Stadtbezirke Bonn und Bad Godesberg bewirkt genau das Gegenteil. Gewachsene und funktionierende Stadtteil-Strukturen werden zerstört. Die Vielfalt in unserer Stadt geht verloren.

Wiedereröffnung des Kurfürstenbades kurzfristig möglich

Das Bürgerexperten-Team der Initiative „Kurfürstenbad bleibt!“ hat gute Arbeit geleistet. Unser Architekt und seine Haustechnikexperten haben im Dezember 2016 ein kostengünstiges Kon zept für eine kurzfristige Wiedereröffnung des Kurfürstenbades erarbeitet. Sie schlagen eine Kombination aus Investition und Miete modernster Technik vor, um im Herbst/Winter 2017 wieder im Kurfürstenbad schwimmen zu können. Diese Mindestreparatur kann nach übereinstimmen der Aussage des städtischen Gutachters wie des Experten-Teams der Initiative für weniger als 1 Mio. € erfolgen und garantiert Badefreuden für die Jahre bis zum Start einer Grundsanierung des Kurfürs tenbades. Eine teure und aufwändige Traglufthallenkonstruktion über dem Friesdorfer Freibad als Übergangslösung wird damit überflüssig. Der Charme des Friedorfer Freibades bleibt erhalten. 

Zukunftsperspektive: Kurfürstenbad als Bürgerbad

In Deutschland gibt es mehr als 400 Bürgerbäder, in denen Bürgerinnen und Bürger das gesamte Schwimmbad oder nur den Schwimmbadbetrieb einer Kommune in eigene Hände genommen haben. Als gemeinnützige GmbH, als Verein oder als Genossenschaft. Die im Netzwerk Bürgerbäder organisierten Schwimmbäder haben die Erfahrung gemacht, dass Bürgerbäder zu deutlich niedrigeren Kosten und mit deutlich höheren Besucherzahlen rechnen können als städtische Bäder. Im Februar 2017 wurde von Bad Godesberger Bürgerinnen und Bürgern der „Förderverein Bürgerbad Kurfürstenbad e.V.“ gegründet.  Ziel des Vereins ist es, dass Kurfürstenbad zu erhalten und gemeinsam mit der Stadt ein tragfähiges Modell für einen Schwimmbadbetrieb unter aktiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zu entwickeln. 

 

 

GA 07.03.2017

JA zum Kurfürstenbad! | Bonner Bürgerinitiativen vereinbaren Schulterschluss | 3. Bonner Bäderwelle am Samstag, 4.3.2017, 11-12 Uhr

 

Liebe Kurfürstenbad-Freundinnen und -Freunde,

liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter für die Bonner Stadtteilbäder,

am letzten Wochenende haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiativen „Kurfürstenbad bleibt!“ und „Pro Standort Realschule Beuel“ getroffen. Ergebnis der Gespräche ist ein Schulterschluss beider Bürgerinitiativen - denn uns eint das gemeinsame Bekenntnis zur Stärkung der Bonner Stadtteile wie zu einer dezentralen öffentlichen Grundversorgung mit Kindergärten und Schulen, Sportanlagen und Schwimmbädern. Wir wenden uns gegen ein Auseinanderreißen gewachsener Stadtteilstrukturen, gegen Zentralisierungsbestrebungen über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg. Und das tun wir ab sofort gemeinsam. Und im Bewusstsein der Notwendigkeit, uns zukünftig als Bürgerinnen und Bürger Beuels, Bad Godesbergs, Bonns oder des Hardtbergs nicht auseinanderdividieren oder mit Drohungen und Versprechungen als Stadtgesellschaft spalten zu lassen.

Wir haben uns gegenseitige Unterstützung im laufenden Bürgerentscheid zu Erhalt und Sanierung des Kurfürstenbades zugesagt. Und wechselseitige Unterstützung im laufenden Bürgerbegehren für den Erhalt des zentralen Standortes der Realschule Beuel. Bürgerentscheid und Bürgerbegehren laufen dabei zeitgleich: Während das Beueler Bürgerbegehren Mitte April abgeschlossen sein muss, endet der Bürgerentscheid mit dem 21.4.2017. Wir sind sicher: Kein Zufall! Und eine große Hilfe auf unserem Weg in Richtung einer breiten gesamtstädtischen Bürgerbewegung "von unten" für den Erhalt der öffentlichen Infrastruktur vor Ort. Und gegen eine Stadtentwicklungspolitik vom grünen Tisch, die derzeit von OB und Ratskoalition betrieben wird.

Wir zeigen unsere Zusammenarbeit "von unten" bereits nächsten Samstag bei der dritten Bonner Bäderwelle in der Innenstadt Bad Godesbergs, zu der wir unsere bürgerbewegten Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Beuel eingeladen haben. Gleichzeitig brauchen wir jetzt nach Karneval aber auch wieder Sie - und viele, viele Kurfürstenbadfreundinnen und -freunde, die mit uns öffentlich "die Welle" machen. Am Samstag. Am 4.3.2017. Von 11-12 Uhr. In der Bad Godesberger Fußgängerzone. Und mit Ihrer Teilnahme deutlich machen, dass ihnen das Kurfürstenbad wie alle Bonner Stadtteilbäder am Herzen liegen.

Wir haben am Samstag unser Format etwas angepasst und die Bäderwelle neu definiert: Wir flanieren auf der Alten Bahnhofstraße. Zwischen Moltkeplatz und Alter Apotheke. Und es wird eine kleine Bühne geben. Mit Wort- und Musikbeiträgen. Und einem offenen Mikrophon ab 12.00 Uhr, zu dem wir alle einladen, die ihrem Unmut über die Bonner Stadtpolitik einmal persönlich Ausdruck verleihen oder die eigene Betroffenheit öffentlich machen möchten.

3. Bonner Bäderwelle

Sa, 4.3.2017

11-12 Uhr

Bad Godesberg, Alte Bahnhofstraße

Und das können Sie jetzt tun:

•              Verbreiten Sie diesen Newsletter in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis!

•              Folgen Sie uns auf Twitter unter #JAimBürgerentscheid

•              Werden Sie Teil unserer öffentlichen Facebookgruppe

•              Werden Sie selbst aktiv und machen Sie mit bei unserem Kampagnenteam in Bad Godesberg. Oder bei unserer Schwesterinitiative am Frankenbad

•              Kommen Sie am Do, 2.3.2017, 19:00 Uhr zu unserem Aktiventreffen im "Godesburger", Moltkeplatz, Bad Godesberg

•              Machen Sie selbst mit bei der 2.Bonner Bäderwelle am Samstag, 4.3. und kommen ab 11:00 Uhr auf die Bad Godesberger Flaniermeile!

•              Geben Sie unserer Kampagne als Spender/in eine finanzielle Basis!

•              Werden Sie Förderer/in unseres in der vergangenen Woche gegründeten Fördervereins "Bürgerbad Kurfürstenbad"!

•              Schreiben Sie uns, wenn Sie Anregungen haben oder anders unterstützen können unter kontakt@kurfuerstenbad-bleibt.de

Wir freuen uns auf die dritte große Bonner Bäderwelle, viele, viele engagierte Menschen und das nächste starke Zeichen der Bonner Bürgerinnen und Bürger für Erhalt und Sanierung des Kurfürstenbades und aller Bonner Stadtteilbäder!

JA zum Kurfürstenbad!

JA zu unseren Bonner Stadtteilbädern!

Eure / Ihre bürgerbewegten Aktiven der Initiative "JA zum Kurfürstenbad!"

P.S.: Wir sind parteipolitisch unabhängig und offen für Menschen aller Altersgruppen und gesellschaftlicher Herkunft.

www.kurfuerstenbad-bleibt.de

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GA 25.02.2017

Kurfürstenbad bleibt!

 

WCCB, Bahnhofvorplatz, Stadthaus, Beethovenhalle, Haus der Bildung, und und, und…

Da muss Bonn aber kräftig sparen, und damit meinen sie, Godesberg muss sparen.

Bürgeramt, Kurfürstenbad, Rathauszeile und Markuskapelle dat wird alles verscherbelt, wat jeht uns der Stadtteil Jodesbersch aan…

Aber für uns Godesberger sind wir kein Stadtteil, sondern immer noch die Stadt Bad Godesberg.

Ich möchte den Aufschrei hören, wenn das alte Bonner Rathaus verscherbelt würde…

Zum Kurfürstenbad - Bei städtischen Immobilien wird der Sanierungsstau so lange vor sich hergeschoben, bis nichts mehr geht, die Sanierung nicht mehr lohnt und folglich abgerissen, oder verscherbelt wird.

Wenn die priv. Immobilienbesitzer mit ihren Häusern genauso umgingen, dann wäre Godesberg eine Wüste.

 

Wenn man an unserer Stadt so wenig Interesse zeigt, wie Bonn, dann sieht sie auch genauso aus:

Von der Bonner Str., dem Ännchenplatz bis zur Koblenzer Str., der Villichgasse und dem Arcadia Center. Nur noch Callshops, Arabische Restaurants, Sisha Bars, Wettbüros, Ein Euro Läden, Arabische Büros, und Telefon Läden, Zweckentfremdete Wohnungen, und Burka Frauen!

„Gepriesen sei der Schmuddel Medizin Tourismus“

Einige werden reich, der Rest muss es aushalten.

Ist das noch unser Godesberg, unsere einstmals so schöne, gepflegte, reiche und vornehme Stadt?

Nein, seit der Eingemeindung geht es nur noch in eine Richtung: Bergab.

Bürger von Godesberg, steht auf und lasst euch nicht alles von Bonn gefallen.

Damit zumindest unser Kurfürstenbad wiederhergerichtet wird, mit Sauna, Liegewiese und Anwendungen, genauso wie früher.

 

Kreuzt auf dem Wahlschein an:

Kurfürstenbad bleibt.

 

Denn „Bad“ Godesberg ohne „Bad“ ist nur noch Godesberg.

 

Was kommt als nächstes?

Kl. Theater, Kammerspiele, Stadthalle, Redoute, Leihbücherei Lindenblock, Godesburg…

"Bad" Godesberg ohne "Bad" ist nur noch Godesberg. So geht Bonn mit dem Erbe unserer Väter um...

Wir machen die Welle

 

 

Ab Samstag, 18.02.2017 setzen sich die Bad Godesberger Bäder-Wellen in Bewegung

 

 

Der Auftakt von insgesamt 9 Wellen, bis zum Auszählungstag, die sich über die ganze Stadt verbreiten…

Start ist jeweils der Moltkeplatz von da aus rollt die Welle bis zum Theaterplatz und zurück und wieder hin und her usw. bis sie immer größer geworden ist…

Start ist 11 Uhr! Ende ca. 12 Uhr (Wir beginnen mal klein… mal schauen was es gibt!)

Wie sieht die Welle aus?

WIR beginnen mit der kleinen Welle, machen uns kenntlich als BI, als Schwimmer, als Sympathisanten, können uns verkleiden, vielleicht bedruckte T-Shirts mit unserem JA !!!!

Ausgerüstet sind wir mit Flyern, bedruckten JA Luftballons verteilen diese an Kinder, wir tragen ein langes breites blaues Stoffband, symbolisiert das Wasser und die Welle, darauf stehen die bedrohten Bäder…(anderes wird sich noch finden).

WIR machen die Welle größer, nehmen Interessenten mit, spazieren mit Ihnen durch Godesberg, überzeugen sie, WIR machen die gute Laune Überzeugungswelle

WIR werden begleitet von Aktionskünstlern, Musikern, wir können auch Stationen einlegen, bei denen etwas passiert. Musik, Clownerie, Vorträge, Interviews…feel free…

Die Welle soll dann von Woche zu Woche größer und über ganz Bonn schwappen…am Ende haben wir vielleicht einen Tsunami…

 

 

Zeigen Sie Flagge für Bad Godesberg!

Sagen Sie JA! zum Kurfürstenbad!

Kommen Sie mit uns ab Samstag, 18.02., 11.00 Uhr auf den Moltkeplatz

Juppi Schaefer

Bonner Str. 33

53173 Bad Godesberg

 

 

Bürgerantrag

 

Zur nächsten öffentlichen Bez. Vertr. Sitzung am 25. Januar 2017 beantrage ich, dass endlich die Zweckentfremdungs-satzung, die privaten Wohnraum vor hotelmäßiger Nutzung schützen soll, auch endlich umgesetzt wird.

Und besonders dieser unmögliche Passus der Satzung restlos gestrichen wird, nämlich der sogenannte „Bestandschutz“ der illegales, legal wäscht.

Denn das kann man keinem normalen Mensch vermitteln…

 

Begründung erfolgt mündlich in der Bez. Vertr. Sitzung am 25. Januar.

Bad Godesberg, den 20.12.2016

 

Juppi Schaefer

Seit 2014 sitze ich als Abgeordneter der Wählergemeinsch. DIE-GODESBERGER in der Godesberger Bez.Vertr. und seitdem haben wir 8 Anfragen und Anträge gegen diesen Schmuddel Med. Tourismus gestellt. Danke Ulli für den treffenden Namen.   Und immer haben wir in der Stellungnahme der Verwaltung gehört, wir haben kein Personal, oder eine Überprüfung ist sehr kompliziert, da ja mehrere Abteilungen eingebunden sind, oder, dass es schwierig sei die illegalen Vermieter zu ermitteln…

Dabei hatten wir bereits 2015 Einhundert detaillierte Unterlagen von Zweckentfremdeten Wohnungen den Anträgen beigelegt, mit Straße, Hausnummer, Wohnungsnummer, Name des Vermieters mit dessen Adresse sowie dessen Tel. Nr.

2016 haben wir weitere Unterlagen über Zweckentfremdete Wohnungen, diesmal im Arcadia Center übergeben, dort sind 40 Wohnungen Hotelmäßig vermietet.

Der BBB und die FDP haben sich als einzige auch für die vom Med. Tourismus betroffenen Bürger eingesetzt, und ebenfalls Zweckentfremdete Wohnungen gemeldet. Und was ist bisher passiert-Nix.

Für alle anderen Fraktionen ist das alles kein Thema, nur ja den Konflikten aus dem Weg gehen.

Bezeichnend dafür ist, dass wir hier in unseren eigenen Reihen jemand haben der auch die Med. Tour. abzockt!

 

Unser OB hatte bei seiner Amtseinführung angedroht „Ich werde mich persönlich um Bad Godesberg kümmern“

Als erstes kümmerte er sich um unser Bürgeramt, das er geschlossen hat, und jetzt kümmert er sich um unser Kurfürstenbad das er auch schließen will.

Die Bürger hoffen inständig das sich unser OB etwas weniger um Godesberg kümmert.

Und für uns hier ist das alles lediglich die Zweitbeste Lösung. Gepriesen sei der OB.

Wir schauen tatenlos zu wenn unsere Rathauszeile verscherbelt wird, und unsere ehrwürdige Markuskapelle abgerissen wird, aber dafür kritt der Talbot eh Hochamt vom Picken spendiert.

 

Doch zurück zum Medizin Tourismus.

Wir haben eine Zweckentfremdungssatzung.

Es gibt eine Bettensteuer. Es gibt einen Mietspiegel mit einer Mietpreisbremse.

Es gibt eine Gewerbe- Umsatz und Einkommensteuer. Es gibt spezielle Feuer und Rettungsvorschriften für Hotelbetriebe

Dazu kommt das die arabischen Med.Touristen sehr krank sind, so krank das ihnen in ihrer Heimat oft nicht mehr geholfen werden kann. Diese Patienten kommen dann in die gleiche Wohnung, in denen vorher vielleicht ein anderer Patient mit einer ansteckenden Krankheit gewohnt hat. Und nach ihm kommt dann der nächste Patient in die Wohnung, der vielleicht einen Krankenhaus Virus hat…

Wo bleiben da die medizinischen Hygiene Vorschriften?

Und was ist bisher in den 3 Jahren unternommen worden, Nix, aber auch garnix.

Die armen betroffenen Bürger die Tür an Tür mit den Med. Touristen leben müssen ärgern sich täglich über die Vermüllung und die Lärmbelästigung in ihren Wohnblocks. Und die Vermieter lachen sich ein Loch in den Bauch über die doofen Deutschen.

Aber Gottseidank gibt es in der CDU einen Mann der Eier hat, und der sich um die Probleme mit der Zweckentfremdung kümmert. Christos Katzidis heißt der Mann

Und der hat eine Task Force mit Stadt, Polizei und Finanzamt gegründet. BRAVO.

Und das ist für uns Abgeordneten der Godesberger Bez. Vertr. ein Armutszeugnis, da muss erst einer von außen kommen der sich wirklich kümmert,

weil wir hier nichts zu Stande bringen.

Ich hoffe auch das Herr Katzidis diesen unerträglichen Passus in der Zweckentfremdungssatzung restlos streicht, der da „Bestandschutz“ heißt, und Illegales legal wäscht. Das kann man nämlich keinem normalen Menschen erklären.

 

Deshalb beantragen wir das als allererstes die Medizin Touristen aus den Mehrfamilienhäusern raus müssen.

 

Ich hoffe das wir ein einziges Mal wirklich geschlossen diesen Schmuddel Medizin - Tourismus bekämpfen, sonst nehmen uns die Bürger nicht mehr ernst.

 

Man man man, wir sind doch alle Godesberger!

 

Vielen Dank

 

Die Markuskapelle... Und wieder geht ein Stück Identität verloren.

 

Herr Picken,

Sie wollen ein Christ sein, und reißen ein Gotteshaus ab?

Schämen Sie sich, und schämen Sie sich Herr Talbot für die Abrissgenehmigung!

Die Markuskapelle wird in diesen Tagen 125 Jahre alt, und ist ein letztes Stück alte Heimat für uns Bürger. Anstatt einer 125 Jahr Feier wird Herr Picken persönlich mit einem Girlanden geschmückten, und mit Weihwasser bespritzten Abrissbagger vorfahren, und feierlich die Kapelle abreißen…

Herr Talbot begründet die nicht unter Schutz zu stellende Kapelle damit, das gewisse Änderungen an ihr vorgenommen wurden.

Da frage ich mich, was mit unserer Godesburg ist? Die wurde im Jahr 2000 unter Denkmalschutz gestellt, nachdem sie Ende der 50er Jahre, außer dem Turm, komplett abgerissen, und durch schönen Beton wieder neu aufgebaut wurde?

Das ist doch zweierlei Maß, nur weil Picken bauen will, darf die Kapelle abgerissen werden. Das ist eine recht merkwürdige Interpretation von Denkmalschutz…

Apropos, warum steht eigentlich unser Kurfürstenbad nicht unter Denkmalschutz, und unser Ännchen auch nicht? Und wo waren die so genannten Denkmalschützer als unsere Altstadt in den 70ern komplett abgerissen wurde? Finger weg von der Markuskapelle!

 

Vielen Dank.

Protest gegen die Schließung unseres Kurfürstenbads...

Kurfürstenbad muss bleiben!

Betr.: Leserbrief zum GA Artikel 28.12.

„So manches ist aus den Fugen geraten“

Bei seinem Amtsantritt hat unser neuer OB Ashok Sridharan gedroht:

„Ich werde mich persönlich für Bad Godesberg einsetzen“

Was er dann auch getan hat, als erste Wohltat hat er unser Bürgeramt geschlossen. Und jetzt setzt er sich persönlich dafür ein, unser Kurfürstenbad zu schließen.

Den Medizin Tourismus mit seiner unsäglichen Zweckentfremdung von privatem Wohnraum hatte er zur Chef-sache gemacht, seitdem ist die Zahl der Hotelwohnungen auf 300 angestiegen.

Wir Godesberger hoffen inständig dass der OB nicht noch mehr Gutes für uns tut.

Nachtrag: Wir sind nicht wie im Artikel geschrieben gegen eine Islamisierung, wir sind gegen eine Arabisierung.

Unser Motto: Islam-Ja  Burka-Nein.

Viele Grüße

Juppi Schaefer

 

In Bad Godesberg können Sie ganz beruhigt Ihr Gesicht zeigen, die Männer hier tun Ihnen nichts!

 

Also runter mit der Niqab und befreien Sie sich!

 

Islam        -        Ja

Burka       -        Nein

Es tut sich immer mehr...

GA 17.12.2016

Vom Saulus zum Paulus...

GA 13.12.2016
GA 13.12.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

als geborene Godesbergerin, die fast ihr ganzes Lebens in Bad Godesberg verbracht hat und Bad Godesberg nach wie vor als ihren Lebensmittelpunkt betrachtet, begrüße ich die Initiative der Aktion "Lebenswertes Bad Godesberg".

 

Ich stimme den Initiatoren zu, dass Frau Stein-Lücke, als Bezirksbürgermeisterin ungeeignet ist und bei ihr die naheliegende Gefahr der Interessenkollusion mit ihrer beruflichen Tätigkeit als PR-Unternehmerin besteht.

 

Feststeht, dass sie mit ihrer einseitigen Förderung der Verfremdung und Inbesitznahme Godesbergs durch arabische „Gäste“ und Geschäftsleute seit ihrer Amtsergreifung kontinuierlich gegen die Interessen der Godesberger arbeitet.Auch werden von ihr sämtliche dringend erforderlichen Maßnahmen zur Sicherheit unserer Straßen und Plätze ignoriert und als unerheblich bagatellisiert, obwohl wir täglichen Übergriffen und Provokationen durch arabisch und türkisch aussehende Menschen ausgesetzt sind, die unsere Rechtsordnung entweder verachten oder nicht anerkennen.

 

Selbst die salafistische Hetze in dieser unseligen Fahd-Akademie meinte sie ignorieren zu können und vergriff sich sogar zu Worten des Bedauerns über die seit vielen Jahren überfällige Schließung dieses Propagandainstruments der saudischen Wahhabiten.  Wer hat sie zu solchen Aussagen, die im offensichtlichen Gegensatz zu unserem öffentlichen Interesse an der Aufrechterhaltung unserer Sicherheit und unseres friedlichen Miteinanders stehen, bevollmächtigt? Sicher nicht die Bad Godesberger selbst.

 

Es wird höchste Zeit, dass Frau Stein-Lücke ihres Postens enthoben wird, damit sie nicht noch mehr Schaden in unserer schönen Stadt anrichten kann, die sie so unwürdig vertritt, wie nie jemand zuvor zu meinen Lebzeiten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Elisabeth Kuhl, Remagen

Brief an den Bundesinnenminister 17.11.2016
GA 15.11.2016
Übergabe der Unterschriftenliste
Die Geschichte vom Heilwasser und Medizintourismus...
Geschichte_vom_Heilwasser.pdf
PDF-Dokument [115.0 KB]

Ohne Worte...

GA 24.10.2016

Die Markuskapelle, und wieder geht ein Stück Identität verloren.

 

Herr Picken, Sie wollen ein Christ sein, und reißen ein Gotteshaus ab, Schämen Sie sich, und schämen Sie sich Herr Talbot, für die Abriss Genehmigung. Die Markuskapelle ist ein letztes Stück Alt-Godesberg für uns Bürger. Ich dachte immer man hätte aus der verheerenden sogenannten Altstadt-Sanierung gelernt? Aber nein, alles Alte muss auch heute noch weg. Die Burgstr. ist die am meisten von Schadstoffen belastete Straße in der Innenstadt. Jeder der einmal in der Rush hour hier lang geht, der weiß wovon ich rede, man bekommt vor lauter Abgasen kaum noch Luft. Wenn dann, nach dem Abriss der Markuskapelle, diese letzte Frischluftschneise ebenfalls zubetoniert wird, dann wird es gefährlich. Die Burgstr. ist also der „Ideale Ort“ für den geplanten Kindergarten. Ich sehe schon die Kinder und Eltern mit Atemschutzmasken auf dem Weg zum Kindergarten. Ebenso verhält es sich mit den geplanten Wohnungen, man wird kein Fenster zur Straßenseite öffnen können vor lauter Abgasen und Lärm. Nicht umsonst hat der Investor der Lofts, im ehemaligen Möbel Franz, eine Frischluft Versorgung der Wohnungen vom Burgberg her geschaffen.

Das ganze Bauvorhaben von Picken ist Schwachsinn.

Finger weg von der Markuskapelle!

Hochverehrte Frau Stein-Lücke,

für uns Godesberger sind Sie aus Tradition unsere Bürgermeisterin.

Ich habe vollstes Verständnis dafür das Sie, als quasi Zugereiste, nicht in die Herzen der Alt-Godesberger schauen können. Sie verstehen einfach die Sorgen und Ängste Ihrer Bürger nicht. Aber Ihre Bürger und Wähler als Bürgerliche Rassisten zu bezeichnen, nur weil die gegen Ihren Medizintourismus sind, das geht gar nicht. Das können Sie höchstens in einer Ihrer gefürchteten Büttenreden zum Karneval bringen. Der Medizintourismus ist eine Geldwasch- Anlage und versetzt auch zunehmend ehemals ehrbare Bürger in einen Goldrausch. So werden Wohnungen die normalerweise 800€ kosten an die Araber für 5000€ und mehr vermietet. Geld, Geld, Geld und Godesberg verliert dabei sein Gesicht. Bürgeramt, Markuskapelle, Godesburg, Ännchen, Bahnhofsvorplatz, Stadthalle, Kurfürstenbad, Koran Verteilung, Niqab, Zweckentfremdung, Trinkpavillon im Kurpark und Moltkeplatz. Das sind die Themen die den Bürgern wirklich am Herzen liegen, und zu denen sollten Sie klar Stellung beziehen. Von unserer Bürgermeisterin haben wir uns erhofft das sie sich für Ihre Bürger einsetzt, und Ihre Stimme laut erhebt, und nicht alles was von Bonn kommt einfach wortlos abnickt. Wenn Sie weiterhin Ihre Bürger nicht ernst nehmen, dann sind Sie hier wirklich fehl am Platz.

 

Vielen Dank

Neuester Stand zur Unterschriftensammlung gegen die Vollverschleierung (Niqab) in Godesberg: Wir haben bis jetzt 700 Unterschriften.

Ein unveröffentlichter Leserbrief an den GA den wir aber veröffentlichen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

als geborene Godesbergerin, die fast ihr ganzes Lebens in Bad Godesberg verbracht hat und Bad Godesberg nach wie vor als ihren Lebensmittelpunkt betrachtet, begrüße ich die Initiative der Aktion "Lebenswertes Bad Godesberg".

 

Ich stimme den Initiatoren zu, dass Frau Stein-Lücke, die mit Bad Godesberg nichts Anderes verbindet als ihr PR-Geschäft, als Bezirksbürgermeisterin ungeeignet ist und bei ihr die naheliegende Gefahr besteht, dass sie ihren Posten als Bürgermeisterin nur für die Betreibung ihrer Geschäfte als PR-Beraterin nutzt.

Feststeht, dass sie mit ihrer einseitigen Förderung der Verfremdung und Inbesitznahme Godesbergs durch arabische „Gäste“ und Geschäftsleute seit ihrer Amtsergreifung kontinuierlich gegen die Interessen der Godesberger arbeitet.

Auch werden von ihr sämtliche dringend erforderlichen Maßnahmen zur Sicherheit unserer Straßen und Plätze ignoriert und als unerheblich bagatellisiert, obwohl wir täglichen Übergriffen und Provokationen durch arabisch und türkisch aussehende Menschen ausgesetzt sind, die unsere Rechtsordnung entweder verachten oder nicht kennen.

Selbst die salafistische Hetze in dieser unseligen Fahd-Akademie meinte sie ignorieren zu können und vergriff sich sogar zu Worten des Bedauerns über die seit vielen Jahren überfällige Schließung dieses Propagandainstruments der saudischen Wahhabiten. Was Anderes als eigene geschäftliche Interessen, sprich bezahlte PR-Arbeit für Salafisten und Wahhabiten, kann jemanden zu solchen Aussagen verleiten, die im offensichtlichen Gegensatz zu unserem öffentlichen Interesse an der Aufrechterhaltung unserer Sicherheit und unseres friedlichen Miteinanders stehen?

 

Es wird höchste Zeit, dass diese Person ihres Postens enthoben wird, damit sie nicht noch mehr Schaden in unserer schönen Stadt anrichten kann, die sie so unwürdig vertritt, wie nie jemand zuvor zu meinen Lebzeiten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Elisabeth Kuhl

 

53424 Remagen-Oberwinter

 

Endgültiges Aus für unser Kurfürstenbad

 

In der Godesberger Bez. Vertr. Sitzung vom 5.Okt.2016 scheiterte der Antrag des BBB, in einer namentlichen Abstimmung, eine Mehrheit zu schaffen, für den Erhalt des Kurfürstenbades, um die Sache erneut im Bonner Rat zu verhandeln. DIE-GODESBERGER, BBB, DIE LINKEN und die SPD stimmten für den Erhalt, die CDU, die GRÜNEN, die FDP, Herr BRUDER und unsere Bürgermeisterin Frau Stein-Lücke stimmten gegen den Erhalt. Somit hat sich die Mehrheit gegen unser Kurfürstenbad entschieden. Schade.

Aus für Stein-Lücke?

Wir sammeln Unterschriften gegen die Vollverschleierung (Burka und Co.)

in der Öffentlichkeit. Diese Unterschriften übergeben wir dann unserer hochgeschätzten Bürgermeisterin Frau Stein-Lücke, mit der Bitte die arabischen Konsulate, die Politiker, die Kliniken, und die Vermieter darauf hinzuweisen, dass die Vollverschleierung in unserer Stadt nicht gerne gesehen wird.

 

Samstag, 01.Oktober ab 10 Uhr auf dem Theaterplatz. Kommt reichlich!

Antrag der Partei für Godesberg

DIE-GODESBERGER von Uwe Schaak

zur Zweckentfremdung von privatem

Wohnraum.

 

Zweckentfremdung von privatem Wohnraum, hier Objekt Am Fronhof.

 

Die beiliegenden Unterlagen wurden uns von den Anwohnern und besorgten Bürgern zugespielt.

Wir schützen unsere Informanten, sollte es aber wirklich einmal zu einem Verfahren kommen, werden wir die Informanten, mit Namen, als Zeugen benennen.

Es geht hier stellvertretend für viele andere, nur um ein einziges Objekt, dem Godesberger Fronhof.

Im Fronhof wohnten bis vor ein paar Jahren ausschließlich Godesberger Bürger, die aber mit Beginn des Medizin Tourismus nach und nach auszogen wegen der allseits bekannten Belästigungen.

Das Objekt am Fronhof 4 bis 10 ist bezogen auf Wohnraum und Ex-Büroflächen wohl das am stärksten von Zweckentfremdung betroffene Objekt in Godesberg.

Anbei nun die uns übergebenen Skizzen, exakt nach Hausnummern 4-6-8 und10 versehen, und pro Etage im Lageplan versehen mit den jeweiligen Wohnungs-

Eigentümern, und der Objekt Nummer.

Die Rotschraffierten Wohnungen sind alle Zweckentfremdet, und werden Hotelmäßig vermietet.

Die Grünschraffierten Wohnungen werden noch „normal“ genutzt.

Wie man gut sehen kann frisst sich die Zweckentfremdung von unten nach oben.

Aus Datenschutz Gründen dürfen wir die exakten Lagepläne nicht veröffentlichen.

Es geht aber hier um 72 Wohnungen, von denen 47 Wohnungen bereits zweckentfremdet Hotelmäßig genutzt werden.

 

Beim Medizintourismus geht es um Millionen die in schwarze Kassen fließen, und die Bürger finden keine Wohnungen mehr.

So funktionier der Medizintourismus einfach nicht!

Wir fordern das endlich etwas getan wird.

Die Verwaltung hat 2 Vollzeitstellen, um in jedem Haushalt nicht angemeldete Hunde aufzuspüren. Für die Überprüfung der Zweckentfremdung von priv. Wohnraum hingegen gibt es nur eine 1,75 Stelle…

Wir bitten die Politiker, die Konsulate, die Kliniken und Vermieter, ihre arabischen Gäste darauf hinzuweisen das die Vollverschleierung, Burka und Niqab in unserer Stadt nicht gerne gesehen wird. Wir erwarten dass sich die arabischen Gäste in der Öffentlichkeit unverschleiert zeigen. Es sollte selbstverständlich sein, sich den Sitten und Gebräuchen des Gastlandes anzupassen.

Islam – Ja        Burka - Nein

DER STATIONSWEG

Vom Aennchenplatz aus gelangte man bis vor kurzem über das Altstadtcenter auf den Stationsweg, der zur Godesburg führt. Alle Wege zur Burg die über das Altstadt Center führen sind mittlerweile verrammelt. Das Altstadt Center wird zur Festung. Es gibt nur noch eine Möglichkeit zum Stationsweg zu kommen,
nämlich über die Burgstr.
Vorbei an der seit 20 Jahren defekten Rolltreppe führt ein Treppengewirr hinauf zum Stationsweg.
Dort angekommen versperrt aber eine seit Monaten verwaiste Baustelle den Weg…

Aennchen ist traurig

Bis vor kurzem hing an der Fassade der Lindenwirtin ein Bronze Relief, und ein Bild von Aennchen.
Ja wird denn in Godesberg nur noch geklaut, oder hat der neue Pächter kein Interesse an der Fortführung der alten  gutbürgerlichen Tradition?
Dann müsste auch der Name Lindenwirtin Aennchen weg, und durch den neuen Namen „Zur lustigen Currywurst“ ersetzt werden, oder in „1001 Nacht“ je nachdem wer auch immer der geheimnisvolle neue Pächter ist.

Aennchen ist traurig, und ich bin es auch.

Juppi Schaefer

JESUS VERLÄSST GODESBERG
Das Kreuz an der Marienkirche ist leer.

Da ich nicht annehme das Jesus erneut gen Himmel gefahren ist, muß ich annehmen das er geklaut wurde. Vielleicht hängt er ja auch im Büro vom Picken, und gibt ihm die göttliche Eingebung, das er die Finger von der Markuskapelle lassen soll…Ha.
Wie auch immer, vor ein paar Tagen hing Jesus noch an seinem Kreuz.

Es könnte aber auch sein das er sich gedacht hat, Godesberg ist eh nicht mehr zu retten, also ab zurück in den Himmel…
Wer kann helfen, wer hat Jesus zuletzt gesehen?

Soweit sind wir schon...

 

Intensivkurse Arabisch im September

 

ib - Im September bietet die Volkshochschule zwei Intensivkurse zum Einstieg ins Arabische für all diejenigen an, die in kurzer Zeit lernen wollen, einfache Dinge auf Arabisch auszudrücken und zu erfragen. Vom 5. bis zum 9. September und vom 19. bis zum 23. September lernen Teilnehmende täglich von 9 bis 16 Uhr zum Beispiel zu grüßen, sich vorzustellen, Zahlen, Uhrzeiten und Wochentage zu benennen und über den Beruf zu sprechen. Sprachliche Inhalte werden ergänzt durch landeskundliche Themen und Informationen über kulturelle Charakteristika der arabischen Welt. Näheres zu den Intensivkursen Arabisch, die auch als Bildungsurlaub im Sinne des Arbeitnehmerweiterbildungsgesetzes anerkannt sind, finden Interessenten unter www.vhs-bonn.de. Weitere Informationen hat Fachbereichsleiterin Bettina Kröll unter 0228-77 36 43 oder per E-Mail an bettina.kroell@bonn.de.

Sendung des BR Fernsehen über Medizintourismus in München:

Das Aennchen ist verkauft

 

09.08.2016 Bad Godesberg. Von außen deutet auch weiterhin nichts darauf hin. Dennoch: Wie der ehemalige Eigentümer der Traditionsgaststätte „Zur Lindenwirtin Aennchen“ bestätigte, wurde das Haus am Aennchenplatz 2 kürzlich verkauft.

„Bezüglich der zukünftigen Nutzung können nur die Käufer konkrete Informationen geben“, sagte Willi Richter, der für die langjährige Eigentümerfamilie Junkersdorf aus dem Vorgebirge in den vergangenen Monaten einen neuen Pächter gesucht hatte. Die Familie Junkersdorf habe sich entschieden, sich von dem Objekt zu trennen, „weil es nicht möglich war, einen Pächter zu finden, der das Lokal in der bisherigen Form weitergeführt hätte beziehungsweise Interessenten aus den unterschiedlichsten Gründen abgesagt haben“,so Richter.

Noch im April hatte Richter seine Präferenz klar geäußert: „Sollten sich interessierte Gastronomen finden, stünde einem Fortbestand des Aennchens im Sinne der Godesberger nichts im Wege.“ Seine Priorität liege auf dem Lokalen, schließlich handele es sich bei dem Haus um ein „Kleines Juwel“. Aber: „All die Godesberger, die zuvor so viel Interesse an »ihrem« Aennchen geäußert haben, haben sich nicht gemeldet“, so Richter am Montag. Einige Interessenten seien als Pächter abgesprungen, weil sie nicht in fremdes Eigentum investierten wollten.

 

GA 09.08.2016

GA 14.07.2016 Walter Düren
Gepflegte Gastlichkeit im Ännchen vs. Medizin Tourismus.

Finger weg von unserem Tafelsilber, der Kurfürstlichen Rathauszeile! Dafür haben unsere Eltern und Großeltern hart arbeiten müssen. Unser Rathaus soll Rathaus bleiben, und zwar mit allen Bürgerdiensten. Die Zentralisierung nach Bonn war ja wohl ein Flop. Die Stadt mietet auf der Koblenzer Str. ein Haus um die Mitarbeiter aus dem „neuen“ Rathausbau heraus zu holen, anstatt sie im alten Rathaus unterzubringen. Wenn Bonn sagt wir müssen sparen, dann meinen sie Godesberg muss sparen. Verwundert stellt die Verwaltung fest das unser Kurfürstenbad marode ist. All die Jahre zuvor hat man nichts getan, und komischerweise ist es jetzt kaputt…Das ist der uralte Trick, man lässt das Gebäude Jahrzehnte lang vergammeln, um dann festzustellen das eine Sanierung zu teuer ist, also wird es verkauft, genau wie unsere Rathauszeile. Ein besonders gelungenes Beispiel ist die Musikschule, dort sollten die Proberäume Schallisoliert werden. Die Verwaltung erklärte uns, das Schallschutz so schwer ist, dass die Böden und Decken das nicht tragen können. Also verkaufen wir…Die Wahrheit ist, Schallschutz wiegt nichts, in Proberäumen und Tonstudios werden Schaumstoffmatten verwendet, die einfach an Wände getackert werden. Für Bonn sind wir mittlerweile nur noch der südliche Stadtteil. Ich will das man respektvoll von der Stadt Bad Godesberg spricht. Sollte unsere Rathauszeile, unser Rathaus, wirklich verscherbelt werden, dann sollen die Politiker und Parteien bei Namen genannt werden die für den Ausverkauf verantwortlich sind. Und ich will eine klare Stellungnahme unserer Bürgermeisterin Stein-Lücke. Die Bürger von Godesberg sind unzufrieden mit der Politik, sie haben uns gewählt, sie gaben uns ihr Vertrauen, damit wir uns für Godesberg einsetzen, und wenn wir das nicht tun, dann führt das zu Politikverdrossenheit.

 

Juppi Schaefer

 

 

Fundstück aus meinem Briefkasten...

Ein Wutbürger
GA 27.06.2016

Na klar, das kann ja jeder verstehen, wo NRW nachweislich die niedrigste Kriminalitätsrate von ganz Deutschland hat... Und schon wieder regiert die Politik an uns Bürgern vorbei!

GA 17.06.2016

Rede von Juppi Schaefer

Ich mache mir Sorgen, Sorgen um meine Heimatstadt Bad Jodesbersch. Godesberg ist ein Biotop, ja ein Rechtsfreier Raum für den Medizintourismus, mit all seinen negativen Auswirkungen. Es ist gerade für die älteren Alt Godesberger Bürger unzumutbar ihren Lebensabend, in einem Haus zusammen mit ständig wechselnden Medizin Touristen zu verbringen. Also fordern wir – Medizintouristen raus aus Privat Wohnungen, und das jetzt! Wir haben in Godesberg eine Zweckentfremdungs-satzung, wir haben eine Mietpreisbremse, es gibt eine Bettensteuer, es gibt ein Finanzamt, eine Gewerbeaufsicht und ein Ordnungsamt. Aber keiner kümmert sich. Die Medizintouristen werden weiter abgezockt, und zahlen 6.000.- € Miete im Monat. Die Verwaltung hat gerade erst den Antrag verworfen, die entsprechenden Stellen für die Zweckentfremdung von priv. Wohnraum, auf 5 Stellen aufzustocken. Sie sind der Meinung das eine 1,75 Stelle für die Überprüfung der ca. 300 Zweckentfremdeten Wohnungen alleine in Godesberg ausreicht. Und kommen wir nun zu einem Problem, das die meisten Godesberger auf die Palme bringt. Das ist die ständig wachsende Zahl an schwarz vermummten Frauen in ihren Burkas und Niqabs. Für uns Bürger sind das Fremdkörper, das gehört nicht zu unserer Kultur, das ist zurück in die Steinzeit. Wenn man als Patient, also als Gast in ein anderes Land reist, hat man sich den Gepflogenheiten, der Kultur und Traditionen des Gastlandes anzupassen, das darf man nicht einfach ignorieren. Deshalb fordern wir ein Vermummungsverbot auf öffentlichen Plätzen. Immer mehr Geschäfte biedern sich der neuen Klientel, den Arabern an, in dem sie Info-Schilder in arabischer Schrift ins Schaufenster hängen, Wir sprechen arabisch. Godesberg wird Zweisprachig. Je mehr Godesberg arabisiert wird, desto mehr arabische Familien aus dem Umland werden nach Godesberg umziehen. Ein guter Werbeslogan für unser Stadtmarketing wäre, Besuchen sie den Orient, kommen sie nach Godesberg. Und zum Schluss noch ein Wort zu den Flüchtlingen. Wenn ich ein Asylant aus dem arabischen Raum wäre, da würde ich alles versuchen um in Godesberg unter zu kommen. Denn hier ist Heimat. In diesem Sinne; Islam-JA, Burka und Niqab-Nein.

Und noch mal, Medizintouristen raus aus privatem Wohnraum, und als aller erstes, raus aus Mehrfamilienhäusern -  es gibt schließlich Hotels!

Vielen Dank

FAZ 04.06.2016
FAZ 04.06.2016
FAZ 04.06.2016

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