Das berührt uns...

"Die Markuskapelle darf nicht abgerissen werden"

Am Dienstag dem 10. Okt. brachte der WDR in seiner Lokalzeit Bonn einen Beitrag über die Zweckentfremdung von Wohnungen in Godesberg.

Darin gab es ein Interview. mit Herrn Dieter Schubert von der Task Force.

Wir erfuhren etwas Unfassbares, nämlich das es völlig legal sei wenn der Wohnungseigentümer seine Wohnung ständig Hotelmäßig vermietet, er muss nur einmal im Jahr für eine Woche selbst drin wohnen, dann greift die Zweckentfremdungssatzung nicht!

Was ist das für eine Scheiß Zweckentfremdungssatzung die solche Schlupflöcher hat, wie auch der sogenannte "Bestandschutz"

Das ist nur noch peinlich.

 

wdr.de 05.10.2017

Auf nach Österreich

GA 02.10.2017

Neues von der "Bagdad Allee"

Vermülltes Wohnhaus
Immer öfter...

GA Artikel vom 23. Sept. 2017

"Jäger erschießt Fuchs in Garage"

 

Waidmannsheil.

Da verkriecht sich ein zu Tode erschrockener Jungfuchs in eine dunkle Ecke der Friedensplatzgarage, und wird dann von einem "Jäger" abgeknallt.

Da kann man nur noch sagen Waidmannsheil, und es dreht sich mir der Magen.

 

Juppi Schaefer

Der Schlangenweg zur Godesburg

 

Der Betreiber der City Terrassen sowie die Bonner Verwaltung wollen diesen Weg zur Burg schließen, gegen die Stimmen der Godesberger Bezirksvertretung.

In der Stellungnahme der Verwaltung heißt es das der Aufgang vom Ännchenplatz, der über die Brücke am Altstadtcenter zur Burg führt als Angstraum bezeichnet werden kann.

Godesberg hat nicht nur diesen einen Angstraum, sondern gleich mehrere…!

Doch zurück zum Schlangenweg, wie dieser Aufstieg im Volksmund genannt wird.

Hier geht es hauptsächlich um die Treppen am Beginn des Schlangenwegs,

vom Ännchenplatz aus, der als Treffpunkt für die Müll-Drecksäcke dient. Würde hier das Ordnungsamt ein paar mal in den Abendstunden kontrollieren, dann wäre das Müllproblem gelöst. Im Moment ist es jedoch so das immer morgens der Dreck vom Vorabend weggeräumt wird.

Ich finde es unmöglich einen gut ausgebauten Weg schließen zu wollen, nur wegen ein paar Jugendlichen die hier abends campieren.

Bei einer Schließung des Schlangenwegs würde sich das Problem lediglich verlagern, nämlich 50 Meter weiter auf den anderen Burgaufgang.

Wir fordern daher diesen historischen Aufstieg zur Burg, den Schlangenweg zu erhalten.

 

"DIE-GODESBERGER"

Juppi Schaefer

Bürgerantrag

Juppi Schaefer

"Die-Godesberger"                                15.Sept. 2017

 

Betr.:

Zweckentfremdungssatzung vor dem Aus.

GA Artikel vom 15.Sept. 2017

 

Inhalt des Bürgerantrages:

  1. Gilt die Zweckentfremdungssatzung für Bonn, spez. für Godesberg noch?
  2. Bleibt die sogenannte Task Force, die um 7 Leute verstärkt wurde bestehen?
  3. Was hat die Task Force bisher erreicht? Wir wollen endlich Zahlen sehen.

 

Begründung:

Die Wohnsituation in der Godesberger Innenstadt ist nach wie vor geprägt von Zweckentfremdeten Wohnungen, speziell durch den Medizintourismus.

Es muss doch möglich sein, gerade in Mehrfamilienhäusern, die Bürger vor dem Medizintourismus zu schützen. Die meist älteren Bürger wollen endlich ihre Ruhe!

In Berlin und München, wo auch die Zweckentfremdungssatzung gilt, wurden schon mehrfach Bußgelder erhoben.

In München wurde sogar ein Haftbefehl gegen einen Wiederholungstäter ausgestellt.

Wieso sind solche Maßnahmen in Bonn nicht möglich, die Beweislage wird doch die selbe sein.

Wo bleibt da die Bürgernähe?

GA 15.09.2017

Der GA schrieb, dass der neue Pächter oder Eigentümer, sich noch überlege

ob er den Namen Ännchen beibehalten

will.

Daraufhin hatten wir den vollkommen bekloppten Vorschlag gemacht, er kann ja alternativ den Namen „Zur lustigen Currywurst“ nehmen.

Und siehe da, die Provokation hat gewirkt, der Name Ännchen bleibt.

Was mich nur traurig macht ist, dass die schöne Malerei auf der Fassade einfach überstrichen wurde, und das Bild der Lindenwirtin, sowie die Relieftafeln einfach verschwunden sind. Wie das Angedenken an unsere

Ehrenbürgerin im Lokal selbst erhalten bleibt, man weiß es nicht…

Wir hatten gehofft das unser Ännchen

ein Gutbürgerliches Lokal wird, mit zivilen Preisen, aber Tradition und Heimatverbundenheit ist halt nicht jedermanns Sache…

Juppi Schaefer

Die-Godesberger   14.08.2017

 

 

Kleine Anfrage

Heiderhof, Sportplatz

Grillhütte.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Grillhütte neben dem Sportplatz auf dem Heiderhof ist total verwahrlost. Die Teerpappe auf dem Dach ist undicht, und es fehlen Sitzmöglichkeiten, sowie ein Grillrost. Zu der Hütte gelangt man nur durch Kniehohes Gras. Wir möchten Sie bitten die Grillhütte wieder zu restaurieren, und das Gras zu mähen. Alternativ, wenn kein Geld da ist, kann die Hütte auch abgerissen werden, denn alles ist besser als dieser trostlose Anblick.

Grillhütte Heiderhof
Grillhütte Heiderhof

Bürgerantrag: Lindenwirtin Aennchen

Juppi Schaefer

Die-Godesberger   10.8.2017

 

 

Neuer Name für das Restaurant

„Zur Lindenwirtin Aennchen“, angedacht ist 

der Name „Zur lustigen Currywurst“

 

Der neue Eigentümer, der nach wie vor vollkommen unbekannt ist, und der auch nicht durch das Grundbuch ausfindig gemacht werden konnte, überlegt noch ob er den Namen Aennchen beibehalten soll.

Unser Vorschlag, siehe Titel:

 

Nach alter Bonner Tradition, wie man mit städtischen Immobilien umgeht, so hat auch der neue „vollkommen unbekannte“ Eigentümer gehandelt.

So ließ er die Fassade durch den Efeu zuwachsen, um nach 2 Jahren festzustellen, dass die Gemälde an der Fassade nicht mehr zu retten sind.

Also wird es einen neuen Anstrich geben, und nichts erinnert mehr an unser Aennchen.

 

Die alten Erinnerungsstücke, wie Bilder

und Postkarten, sowie das Bett der Lindenwirtin, in dem sich so mancher Student nach durchzechter Nacht wiederfand, verschwinden nun in den Tropfsteinhöhlen des Stadtarchivs.

 

Für uns Godesberger, und für die „normalen“ Touristen steht das Aennchen, genau wie die Godesburg und die Redoute aus Tradition fest verankert in unseren Herzen.

Wir hatten immer gehofft das unser Aennchen wieder für uns Bürger da sein soll, mit Gutbürgerlicher Küche und mit zivilen Preisen, und nicht wieder zum Gourmet Tempel wird.

 

Es macht mich traurig und wütend zugleich wie mit dem Erbe unserer Weltbekannten Lindenwirtin, und Ehrenbürgerin umgegangen wird.

 

Dass man eins unserer wenigen Touristenattraktionen so einfach wegwirft, würde in keiner anderen Stadt so passieren. Es kann nicht angehen das schon wieder ein Stück Identität verloren geht.

 

Wir bitten die Verwaltung darauf Einfluss zu nehmen das der Besitzer

das Erbe der Ehrenbürgerin Lindenwirtin Aennchen

in Ehren hält.

Die Fassade mit den Gemälden muss restauriert werden.

Das Bild der Lindenwirtin soll wieder an seinen alten Platz, zusammen mit den Relieftafeln.

Die alten Postkarten und Bilder müssen einen Ehrenplatz bekommen.

Es gibt ein Wort das heißt Tradition, und genau dieses Wort tragen wir im Herzen.

 

 

Juppi Schaefer

Die-Godesberger

Foto: Ronald Friese
GA 10.08.2017

Antrag der Godesberger für die nächste Bez.Vertr. Sitzung.

GA 09.08.2017

Unser Antrag in der letzten Bez. Vertr. Sitzung hat gewirkt!

GA 18.07.2017

Burka und Co. in Bad Godesberg unerwünscht.

 

Wir bitten Sie Frau Stein-Lücke, unseren arabischen Gästen zu erklären das die Burka in

Godesberg nicht erwünscht ist.

 

Der Medizintourismus, wo kommen die Patienten her?

 

KATAR

Erhebt eine Frau Anzeige wegen einer Vergewaltigung riskiert sie eine Haftstrafe aufgrund gleichzeitig stattgefundenem außerehelichen Geschlecht-verkehrs.

Homosexualität wird mit 5 Jahren Haft bestraft.

 

SAUDI ARABIEN

Inhaftierung gewaltloser politischen Oppositioneller.

Unterdrückung der Meinungs- und Religionsfreiheit.

Haft ohne Anklage und Gerichtsverfahren.

Anwendung der Todesstrafe bei

Konversion zum Christentum bei Männern- Todesstrafe, bei Frauen lebenslange Haft.

Bei Drogen und Pornografie-Todesstrafe.

Im Jahre 2010 wurde die Feuerwehr angehalten, auch nicht vollständig korrekt gekleidete Frauen aus dem Feuer zu retten.

Frauen dürfen kein Auto fahren.

Der Schleier soll den ganzen Körper bedecken, mit Ausnahme von Gesicht und Händen.

 

Frau Stein-Lücke,

wie können sie mit solchen Ländern Geschäfte machen. Länder die nach der Scharia rechtsprechen.

Länder in denen Steinigungen auch von Frauen rechtens sind.

Und dann kommen diese Regimetreuen, die Elite der Ultra –

Frommen als Medizintouristen nach Godesberg und etablieren hier das tragen der Burka.

 

Freiwillige oder Aufgezwungene Gesichtsverhüllung im öffentlichen Raum steht im Konflikt mit freiheitlichem Zusammenleben in einer freien Gesellschaft.

Ein Verbot von Burka und Niqab in der Öffentlichkeit verletzt weder die Religions- noch die Meinungsfreiheit.

Es stellt auch keine Diskriminierung dar. Die Frau gilt in radikal islamischen Gesellschaften als Besitz des Mannes, die sich zu verhüllen hat, denn ihr Anblick soll aus der Öffentlichkeit verschwinden.

Solch Frauenabwertenden Ideologien haben in Godesberg nichts verloren.

Ein Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum befreit Frauen von religiöser Unterdrückung.

Das friedliche Zusammenleben zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen wird durch ein Verhüllungs-verbot in keiner Weise beeinträchtigt.

Vielmehr sind es die verhüllten Frauen, und ihre Männer welche diese Form der Integrationsverweigerung einfordern, die damit signalisieren, sich von der hiesigen Gesellschaft auszugrenzen.

Selbst in islamischen Ländern wie z.B. Türkei, Tunesien, Syrien, Ägypten usw. ist die Vollverschleierung untersagt.

 

Solange es offiziell noch kein Burka Verbot gibt, bitte ich Sie Frau Stein-Lücke, die Medizin – Touristen darauf hinzuweisen das die Vollverschleierung in Godesberg unerwünscht ist. Und noch eine Bitte,

schwenken Sie um bevor es zu spät ist.

 

ISLAM-JA

BURKA, NIQAB-NEIN

Betr.: Pressemitteilung

 

Offener Brief an den Landtag von NRW.

 

Vor der Landtagswahl dachten wir alle, dass wir einen Neuanfang für NRW, und somit auch für Godesberg brauchen.

Und so wurde dann auch Katzidis und Co. gewählt, in der Hoffnung auf Besserung, gerade auch für Godesberg.

Der neue, von CDU und FDP regierte Landtag will jetzt jedoch die Zweckentfremdungssatzung kippen.

So hatten wir den Neuanfang nicht verstanden…

 

Und warum gerade für Godesberg dieses sperrige Wort

„Zweckentfremdungssatzung“ so wichtig ist, bedarf es

einer etwas längeren Erklärung.

 

 

Siehe Anlage:

 

 

In den 60er bis in die 80er Jahre tobte in Godesberg die sogenannte Altstadtsanierung, was zur Folge hat, dass unsere Altstadt komplett wegsaniert wurde.

Um die somit Heimatlosen und Obdachlosen Bürger unterzubringen entstanden im ehemals verträumten Knollevedel, quadratisch praktische Wohnblocks.

Viele der „Vertriebenen“ Alt-Godesberger kauften sich darauf eine Eigentumswohnung in den Blocks auf der Winterstrasse oder der Burgstrasse.

Und mit der Zeit arrangierte man sich mit der Situation.

Der Großteil der Alt-Godesberger wohnt noch heute, mittlerweile als Rentner, in den Wohnblocks.

Doch dann, ab dem Jahr 2000, kam der Schock mit

dem harmlos daherkommenden Wort Medizintourismus.

Und der sollte dann für die Bewohner an ihrem verdienten

Lebensabend zur Qual werden.

Sobald in ihren Blocks eine Wohnung frei wurde, kauften

einheimische Araber sie sofort zu jedem Preis, um diese dann an die Medizintouristen zu vermieten.

Die arabischen Patienten beziehen dann mit ihrem Anhang, der Familie und dem Dienstmädchen diese freie

Wohnung.

Ab da haben die übrigen Bewohner nichts mehr zu lachen

Lärmbelästigung aus dem Flur, und aus der Wohnung bis

weit nach Mitternacht. Müll im Flur, und in den Grünanlagen. Geruchsbelästigungen und durch die Decke

tropfendes Wasser, weil das Bad ein Stockwerk höher

unter Wasser steht. Fliegende Wechsel der Mieter mitten in der Nacht, und Waschmaschinen die die Nacht durch -

laufen.

Der Hausfrieden in einem Block mit Medizintouristen als

Mieter, ist also extrem gestört.

Unsere Bezirksbürgermeisterinnen von Godesberg, die

Ehemalige und die Aktuelle empfinden die Medizin –

Touristen jedoch als Segen für die Stadt. So werden auch

heute noch Hochglanzbroschüren für den Gesundheitsstandort Bad Godesberg, vor allem in den

reichen arabischen Ländern verteilt, obwohl man genau weiß, dass man die Patienten nicht legal unterbringen kann. Man bedient also bewusst den Schwarzmarkt.    Und diese Lücke wurde und wird durch findige

arabische Vermieter, auf Kosten der anderen Bewohner, in den Wohnblocks, mittlerweile überall in der Stadt,

geschlossen.

Diese Goldgräber Stimmung greift inzwischen auch unter

den Einheimischen Vermietern durch, denn warum soll ich meine Wohnung wie bisher für 800 € vermieten, wenn

ich von den Arabern 6000 € dafür bekomme?

Auf der Strecke bleiben die Alt-Bewohner, und jüngere

Familien die in Godesberg keine Chance auf eine bezahlbare Wohnung haben.

Und genau um diese Missstände zu bekämpfen brauchen

wir auch in Zukunft diese Zweckentfremdungssatzung,

zusammen mit der neu gegründeten Task Force.

Und wir brauchen eine funktionierende Mietpreisbremse.

Herr Katzidis, bitte stimmen Sie ihre Kollegen im

Landtag um, denn wir brauchen diese Satzung für ein lebenswertes Bad Godesberg.

 

Mit freundlichen Grüßen

Die-Godesberger

Uwe Schaak

Pressesprecher

Bei Interesse bitte melden unter:  a.siedler@gmx.de

Bei Interesse bitte melden unter: a.siedler@gmx.de

DER JAHRESBERICHT DES HEIMATVEREINS.

 

Mit Schrecken habe ich den Jahresbericht des VHH gelesen, hier ein kurzer Auszug:

„Der VHH hat sich nicht öffentlich gegen den Abriss gewendet, weil der Vorstand mit dem Denkmalschützer Talbot der Auffassung ist, dass die neue Markuskapelle von 1891 nicht die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Anerkennung als Denkmal erfüllt“

Wo bleibt das Engagement, wenn es um Themen wie Kurfürstenbad, Ännchen, Markuskapelle und Kurfürstenzeile geht?

Wozu brauchen wir einen Heimatverein, der immer nur mit dem Strom schwimmt, der den Schwanz einzieht, wenn der OB die Richtung vorgibt?

Beispiel Markuskapelle:

Da haben sich die richtigen 3 zusammengetan, das Godesberger Dreigestirn:

Picken           -   Ex Dechant

Talbot            -   Denkmalschützer

Ammermüller  -  „Heimatverein“

Picken will bauen, doch da steht die alte ehrwürdige Markuskapelle im Weg, also fott domit.

Durch ein Hochamt ihm zu Ehren, willigt Talbot dem Abriss zu.

Ammermüller wird von Picken mit ewiger Verdammnis, und dem Rausschmiss aus der Kirche bedroht. Auch er willigt ein.

Pro Forma kommt das ganze noch vor die Godesberger Bezirksvertretung, wo die Partei der Christen das Sagen hat.

Aus Angst vor dem Fegefeuer war, Schwupps, die Abrissgenehmigung für unser Dreigestirn in trockenen Tüchern.

Dieses Trio bestimmt also unser Stadtbild mit Gottes Segen…

Wo waren die Denkmalschützer, als die alte Godesburg in den 50er Jahren bis auf den Turm, komplett abgerissen wurde? Nachdem die Burg komplett mit schönem Beton neu aufgebaut wurde, steht sie heute unter Denkmalschutz…

Wo waren die Denkmalschützer, als die Stadt in den 70er, 80er Jahren unsere schöne Altstadt komplett weg-saniert hat?

Warum steht unser Ännchen und das Kurfürstenbad nicht unter Schutz? Kann das also auch weg?

Seit 1969, dem Tag der feindlichen Übernahme durch Bonn, lassen die unsere Immobilien systematisch verkommen, so lange bis sie nur noch verkauft oder abgerissen werden, weil die Sanierung zu teuer ist…!

Und durch diese Vorgabe hat auch die Kirche gelernt,

so ließen sie die Markuskapelle auch runterkommen.

Das letzte Stück Alt Godesberg bietet heute ein trauriges Bild wie sie dasteht, von Abgasen ganz grau.

Ihr sollt euch was schämen!

Neuer Bürgerantrag der GODESBERGER für die nächste Bez.Vertr. Sitzung am 21.6. in der Stadthalle. Thema: Unser Aennchen.

Die-Godesberger

Juppi Schaefer

 

Bürgerantrag

Verwahrlosung / Ännchen

 

Unsere Traditionsgaststätte das Ännchen präsentiert sich in einem traurigen Zustand.

Seit fast 2 Jahren verkommt eines unserer Wahrzeichen zusehend. Das Efeu zerstört

die Fassade. Wo vor dem Besitzerwechsel

noch ein Gemälde der Lindenwirtin hing, bröckelt heute der Putz. Durch das Entfernen der Relief-Tafeln sind hässliche Putzflecken zu sehen.

 

Wir beantragen:

Das der neue Betreiber auf seine Sorgfaltspflicht hingewiesen wird, das Efeu entfernt, sowie die Fassade ausbessert.

Das Gemälde der Lindenwirtin, sowie die Relieftafeln wieder an alter Stelle anzubringen.

Das der Inhaber seine Pläne, sowie einen Termin zur Wiedereröffnung offenlegt.

 

Es handelt sich hier nicht um eine X beliebige Kneipe, sondern um ein in aller Welt berühmtes Studentenlokal.

Das Ännchen ist gleichsam auch ein Touristenmagnet.

Dieses Kleinod darf nicht verkommen!

 

Als Anlage:

12 Fotos vom traurigen Zustand des Ännchen.

 

 

 

Bad Godesberg, den 15. Mai 2017

 

Juppi Schaefer

Die Welt 13.05.2017
Rheinische Post 04.05.2017

Hier finden Sie uns:

"Die-Godesberger"
Bonner Str. 33
53173 Bad Godesberg

 

Telefon: 0228 93 59 79 40

E-Mail: vorsitzender@die-godesberger.de